Die Rolle der Väter im Laufe der Zeit

Die Rolle der Väter im Laufe der Zeit 

Ein Kind wirbelt den Alltag mächtig durcheinander. Alles ändert sich, vieles muss neu organisiert werden. Doch nicht nur die Frau muss sich in ihrer neuen Rolle als Mutter zurechtfinden. Auch den Mann stellt die Vaterrolle vor eine besondere Herausforderung.

Allerdings hat sich die Rolle der Väter im Laufe der Zeit sehr verändert. War der Mann früher in erster Linie der Ernährer der Familie, wird vom modernen Mann heute fast schon erwartet, dass er sich aktiv ins Familienleben einbringt.

 

 

Der Vater muss nicht zwingend der Erzeuger sein.

Als Vater wird üblicherweise derjenige bezeichnet, der das Kind gezeugt hat. Mutter und Vater hatten also Geschlechtsverkehr und daraus ist ein Kind entstanden. Doch eine Vaterschaft muss sich nicht zwangsläufig rein biologisch definieren. Ein Mann, der in einer Patchwork-Familie lebt oder ein Kind adoptiert, zieht zwar strenggenommen das Kind eines anderen Mannes groß. Trotzdem kann er die Vaterfigur für das Kind sein.

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Was ist ein Erbenermittler?

Was ist ein Erbenermittler? 

Wenn eine Person verstirbt, wird der Nachlass gemäß Testament vererbt oder die gesetzliche Erbfolge tritt in Kraft. Nun kann es aber durchaus sein, dass der Erblasser alleine gelebt hat und nicht bekannt ist, ob überhaupt Erben existieren. In diesem Fall kann ein Erbenermittler eingeschaltet werden.

 

 

Seine Aufgabe besteht darin, Verwandte des Erblassers, die als Erben in Fragen kommen, ausfindig zu machen. Doch wenn jemand aus heiterem Himmel von einem Erbenermittler kontaktiert wird, wird er mitunter skeptisch reagieren.

Denn zum einen rechnet er mit keinem Erbe und zum anderen wird er vielleicht gar nicht wissen, was ein Erbenermittler überhaupt ist. Der folgende Beitrag beantwortet deshalb die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. 

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Die wichtigsten Infos zur Veröffentlichung von Kinderfotos

Die wichtigsten Infos zur Veröffentlichung von Kinderfotos 

Die Geburt eines Kindes, ein Treffen im Familienkreis, eine Geburtstagsfeier, Veranstaltungen im Kindergarten und in der Schule oder einfach nur so zwischendurch: Es gibt ständig Gelegenheiten, um Fotos vom Nachwuchs zu schießen.

 

 

Schließlich sind Fotos oder kleine Videos eine ideale Möglichkeit, um schöne und wichtige Momente für immer festzuhalten. Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen erstellen dann gerne Fotogalerien mit den Aufnahmen.

Und auch viele Eltern möchten die Schnappschüsse ihrer Kids nicht nur im eigenen Fotoalbum aufbewahren oder den Großeltern schenken, sondern mit möglichst vielen teilen. Also werden die Kinderbilder immer häufiger im Internet veröffentlicht. Doch dabei lauern einige Stolperfallen.

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Was ist eine Leihoma?

Was ist eine Leihoma? 

Auch wenn es inzwischen viele verschiedene Möglichkeiten gibt, ist es nicht immer ganz einfach, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Denn trotz flexibler Arbeitszeitmodelle lassen sich die Arbeitszeiten nicht immer mit den Öffnungszeiten von Kita oder Kindergarten vereinbaren.

 

 

Dies gilt vor allem dann, wenn die Arbeitszeiten wechseln, auch an den Wochenenden gearbeitet wird oder kurzfristige Einsätze erforderlich sind. Hinzu kommt, dass längst nicht alle Eltern einen Kitaplatz bekommen oder ein Angebot mit flexiblen Betreuungszeiten finden.

Neben Kita, Kindergarten und Hort gibt es mit der Tagesmutter eine weitere Betreuungsmöglichkeit. Doch auch hier sind die Kapazitäten begrenzt. Ein Babysitter wiederum kann zwar oft kurzfristig einspringen, ist allein schon aus Kostengründen aber meist keine Dauerlösung.

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Was ist ein Friedwald?

Was ist ein Friedwald? 

Große, hohe Bäume mit dickem Stamm und imposantem Geäst, jahreszeitlich gefärbte, sanft rauschende Blätter, der typische Duft nach Laub und Pilzen, Vogelgezwitscher und herumhuschende Eichhörnchen: der Wald ist für viele der Inbegriff von Natur. Schon zu Lebzeiten gehen viele gerne im Wald spazieren.

 

 

Dort suchen sie Ruhe und Erholung, den Wald mit seinen einheimischen Bäumen und Gewächsen empfinden sie als ein Stück Heimat. Statt nach dem Ableben auf einem traditionellen Friedhof, auf dem sich ein Grabstein neben den anderen reiht, beigesetzt zu werden, wünschen sich immer mehr Menschen eine naturnahe Bestattung. Der Ort hierfür ist ein Wald, der sich Friedwald, Ruheforst oder Bestattungswald nennt.

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Haben es Einzelkinder leichter oder schwerer?

Haben es Einzelkinder leichter oder schwerer? 

Früher waren Einzelkinder eine seltene Ausnahme. Natürlich mag dies auch ein Stück weit der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass die Familienplanung aus Mangel an Alternativen der Natur überlassen wurde. Trotzdem war es fast selbstverständlich, dass ein Paar schon bald nach der Eheschließung eine kinderreiche Familie gründen würde.

 

 

War dem nicht so oder blieb es bei nur einem Kind, stellte sich eine gewisse Skepsis ein. Irgendetwas konnte offensichtlich nicht stimmen. Heute sind kinderreiche Familien eher die Ausnahme. Ob aus finanziellen, gesundheitlichen, beruflichen oder persönlichen Gründen: Immer mehr Eltern entscheiden sich ganz bewusst für eine Kleinfamilie. Doch obwohl in Deutschland inzwischen rund jedes dritte Kind als Einzelkind aufwächst, werden Einzelkinder nach wie vor mit Skepsis betrachtet.

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Was ist eine „Familienaufstellung“?, 2. Teil

Was ist eine „Familienaufstellung“?, 2. Teil 

Es gibt nur sehr wenige Therapieansätze, die derart kontroverse Diskussionen auslösen wie die “Familienaufstellung”. Während die Befürworter hellauf begeistert sind und fast schon wunderähnliche Erfolge sehen, werten die Gegner die Methode als gefährlichen Blödsinn.

 

 

Grund genug, die Familienaufstellung einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Der 1. Teil dieses Beitrags hat erklärt, worauf der Ansatz beruht, was eine “Familienaufstellung” und was eine “Klassische Familienaufstellung” ist und wie sie abläuft.

 

Hier ist nun der 2. Teil:

 

Was sind die Kritikpunkte an der „Familienaufstellung“?

Insbesondere die Familienaufstellung nach Bert Hellinger sieht sich mit zahlreichen Kritikpunkten konfrontiert. Die größten und wichtigsten davon sind folgende:

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Was ist eine „Familienaufstellung“? (1. Teil)

Was ist eine „Familienaufstellung“? (1. Teil) 

Wenn der Begriff “Familienaufstellung” fällt, löst dies höchst unterschiedliche Reaktionen aus. So geraten die einen ins Schwärmen und erzählen begeistert von den unglaublichen Erfolgen, die durch diese Methode innerhalb kürzester Zeit erzielt werden konnten.

Die anderen hingegen winken sofort ab oder kommentieren die Methode mit Wörtern wie Quatsch, Humbug oder gar Scharlatanerie.

 

 

Es gibt kaum einen anderen therapeutischen Ansatz, der so heftig diskutiert wird und so umstritten ist wie die Familienaufstellung. Aber: Was ist eine “Familienaufstellung”?

Worauf zielt sie ab? Und wie wirksam ist sie?

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Familie – damals und heute

Familie – damals und heute 

Früher war es relativ einfach: Mann und Frau verliebten sich ineinander, verlobten sich und heirateten. Durch die Hochzeit begründeten sie ihre Familie. Später kamen dann meist Kinder dazu und damit war die eigene Familie komplett. Der Mann war der Ernährer der Familie und ging arbeiten, die Frau kümmerte sich um die Kinder und den Haushalt.

 

 

Dieses Bild von der klassischen Familie – Mutter, Vater, Kind(er) – ist auch heute noch das, was viele unter einer Familie verstehen. Doch die Realität sieht anders aus. Kaum eine gesellschaftliche Institution hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so sehr verändert wie die Familie und so viele verschiedene Modelle hervorgebracht. 

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Klatsch und Tratsch als menschliche Besonderheit

Klatsch und Tratsch als menschliche Besonderheit 

Eine aufgeflogene Liebschaft, eine ungewöhnliche Paarung, eine Trennung, die Insolvenz eines Unternehmens oder die Straftat eines Promis: Gerüchte und Skandale stoßen auf reges Interesse. Und je pikanter der Sachverhalt ist, desto stärker befeuert er den Klatsch und Tratsch. In fast zwei Dritteln aller Gespräche, die geführt werden, geht es um Personen, die gar nicht an dem Gespräch teilnehmen.

 

 

 

Aber warum finden es Menschen eigentlich so spannend, sich über andere zu unterhalten und deren Verhalten, Entscheidungen oder Erlebnisse zu kommentieren?

Warum gibt es schon seit jeher den berühmten Kaffeeklatsch und den berüchtigten Flurfunk?

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