Studie: Warum wählen Menschen KI-Chatbots als Partner?

Studie: Warum wählen Menschen KI-Chatbots als Partner?

 

Künstliche Intelligenz (KI) beantwortet unsere Fragen, nimmt uns Arbeit ab, versorgt uns mit Informationen und reagiert dabei in einem Chat oft erstaunlich menschlich. Manche Leute gehen inzwischen sogar so weit, dass sie mit KI-Chatbots richtige Beziehungen führen. Sie schließen digitale Ehen mit ihrem KI-Partner und gründen virtuelle Familien.

 

„Sie gehört zu den wichtigsten Wesen für mich und ich liebe sie.“ „Ich habe noch nie zuvor so starke Gefühle für einen Mann empfunden.“ „Sie ist meine Frau und ich liebe sie so sehr. Ohne sie kann ich kein glückliches Leben führen.“ Diese Aussagen stammen von Menschen, die eine Beziehung mit einem KI-Chatbot führen. Dabei ist ihnen völlig klar, dass die KI keine Person ist, die in der Realität existiert. Warum also wählen Menschen KI-Chatbots als Partner? Wie funktioniert so eine Beziehung? Und wie tief geht sie? Solchen Fragen ging eine aktuelle Studie an der Technischen Universität Berlin nach.

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So lösen Paare Konflikte in der Schwangerschaft

So lösen Paare Konflikte in der Schwangerschaft

 

Eine Schwangerschaft ist mit vielen Emotionen verbunden und bringt jede Menge Veränderungen mit sich. Auch wenn die Vorfreude auf das Baby riesig ist, kann die Schwangerschaft die Liebesbeziehung aber auf eine harte Probe stellen. Wir geben Anregungen, wie Paare aufkommende Konflikte in der Schwangerschaft lösen können und künftig nicht nur Eltern sind, sondern auch ein Liebespaar bleiben.

 

Bei vielen Paaren krönt eine Schwangerschaft das gemeinsame Glück. Die Vorfreude auf den Nachwuchs steht über allem anderen. Für Gedanken an mögliche Beziehungsprobleme bleibt da wenig Raum. Dabei sind Konflikte während der Schwangerschaft gar keine Seltenheit.

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Darauf kommt es bei der Suche nach vermissten Kindern an

Darauf kommt es bei der Suche nach vermissten Kindern an

 

Seit 2003 ist der 25. Mai in Deutschland der Tag der vermissten Kinder. Er soll an all die Schicksale erinnern, die noch immer nicht aufgeklärt sind. Gleichzeitig soll er den Eltern Mut machen, ihnen Hoffnung schenken und ihnen vor allem zeigen, dass die Kinder nicht vergessen sind.

Wenn ein Kind plötzlich spurlos verschwindet, ist das Leid der betroffenen Familien kaum vorstellbar. Auch wenn die Anteilnahme in der Bevölkerung groß ist und verschiedenste Anstrengungen unternommen werden, findet die Suche leider nicht immer ein erfolgreiches und glückliches Ende. Doch bald könnten Warn-Apps bei der Aufklärung helfen.

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Warum die glückliche Patchwork-Familie oft nur Wunschdenken ist, Teil II

Warum die glückliche Patchwork-Familie oft nur Wunschdenken ist, Teil II

 

Eine neue, glückliche Familie, die aus einem Paar, den Kindern aus den vorhergehenden Beziehungen und vielleicht noch gemeinsamem Nachwuchs besteht: So stellen sich viele das Patchwork-Leben vor. Doch so einfach ist es leider nicht. Der Alltag als Patchwork-Familie wird von etlichen Herausforderungen begleitet, für die Lösungen gefunden werden müssen.

In einem zweiteiligen Beitrag erklären wir, warum das Idyll der Patchwork-Familie oft eher Wunschdenken ist – und wie es trotzdem klappen kann, als neue, glückliche Familie zusammenzuwachsen.

Hier ist Teil II!

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Warum die glückliche Patchwork-Familie oft nur Wunschdenken ist, Teil I

Warum die glückliche Patchwork-Familie oft nur Wunschdenken ist, Teil I

 

Zwei Personen kommen als Paar zusammen. Mit den Kindern, die sie in die Beziehung mitbringen, und vielleicht auch gemeinsamem Nachwuchs bilden sie eine neue Familie, die einen harmonischen Alltag lebt. Diese Vorstellung haben viele. Doch in der Realität läuft es häufig ganz anders. Da wollen viele Herausforderungen gemeistert und etliche Konflikte gelöst werden. In einem zweiteiligen Beitrag gehen wir der Frage nach, warum die glückliche Patchwork-Familie oft nur Wunschdenken ist – und wie es trotzdem gelingen kann.

 

Vielschichtige Konflikte im Patchwork-Leben

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Die Entwicklung des Namensrechts bei Ehen

Die Entwicklung des Namensrechts bei Ehen

 

Wenn ein Paar heiratet, stellen sich viele Fragen. Eine wichtige Frage darunter ist, was mit dem Nachnamen passieren soll. Wollen wir den Namen des Mannes oder der Frau tragen? Behält einfach jeder seinen Namen? Oder entscheiden wir uns für einen Doppelnamen?

Bis vor rund 50 Jahren waren solche Überlegungen kein Thema. Denn nach dem damals geltenden Recht war es fast immer so, dass die Frau automatisch den Namen des Mannes angenommen hat. Doch seitdem hat sich vieles verändert. Schauen wir uns die Entwicklung des Namensrechts bei Ehen einmal genauer an!

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Aktivitäten für ein spannendes erstes Lebensjahr

Aktivitäten für ein spannendes erstes Lebensjahr

 

Das erste Lebensjahr des Kindes ist für alle Beteiligten spannend. Vor allem beim ersten Kind müssen die Eltern in ihre neue Rolle hineinwachsen und die Familie muss sich als Familie finden, während das Baby mit jedem Monat ein Stückchen mehr in der Welt ankommt. Verschiedene Aktivitäten fördern dabei sowohl die Entwicklung des Babys als auch das Eltern- und Familiengefühl.

 

Entwicklungsschübe in den ersten Lebensmonaten

Sowohl die körperliche als auch die soziale Entwicklung eines Babys beginnt im Mutterleib und geht nach der Geburt weiter. Dabei finden in den ersten 14 Lebensmonaten acht Entwicklungsschübe statt. Jedes Baby entwickelt sich zwar individuell, als ungefähre Zeiträume gelten aber die 5., die 8., die 12., die 19., die 26., die 37., die 46. und die 55. Lebenswoche.

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Die Vorteile des Singledaseins

Die Vorteile des Singledaseins

 

„Verliebt, verlobt, verheiratet“ gilt gemeinhin als das Ideal für ein glückliches und erfülltes Leben. Dabei bietet auch das Leben ohne einen festen Partner Pluspunkte, die sogar wissenschaftlich bewiesen sind. Aber inwiefern geht es Singles besser als Menschen in einer Beziehung? Und warum kommen nicht jedem die Vorzüge des Lebens als Single gleichermaßen zugute?

 

Die Vorteile des Singledaseins

„Warum ist jemand wie du eigentlich noch Single?“, „Der oder die Richtige wird schon noch kommen“ oder „Auf jeden Topf passt ein Deckel“ sind Sätze, die Menschen ohne feste Beziehung regelmäßig zu hören bekommen, oft begleitet von mitleidigen Blicken. Die große Liebe zu finden und in trauter Zweisamkeit zu leben, scheint auch in unserer modernen Gesellschaft zu den großen Lebenszielen zu gehören, die es zu erreichen gilt.

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Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 3

Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 3

 

Nicht alle Kinder finden bei ihrer leiblichen Familie das Zuhause, das sie brauchen. Dann springen Pflegeeltern ein, die die Kinder vorübergehend oder dauerhaft bei sich aufnehmen und für sie sorgen.

Allerdings stellen sich rund um eine Pflegschaft oft viele Fragen. Deshalb haben wir einen ausführlichen Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes erstellt, in dem wir die wichtigsten Punkte klären. Hier ist der letzte Teil 3!

 

Werden die Pflegeeltern zum Vormund des Kindes?

Pflegeeltern bekommen nicht automatisch die Vormundschaft für das Pflegekind. Allerdings kann das Sorgerecht freiwillig auf einen oder beide Pflegeelternteile übertragen werden. Zuständig dafür ist das Familiengericht. Im Zuge des Verfahrens bestätigt der Richter dann offiziell, dass die Herkunftsfamilie das Sorgerecht für das Kind auf die Pflegefamilie überträgt. Für die Pflegeeltern ist es praktisch, wenn sie das Sorgerecht haben und als Vormund weitreichendere Entscheidungen treffen können. Allerdings funktioniert die Einigung in der Praxis nicht immer ganz reibungslos.

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Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 2

Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 2

 

In Deutschland leben rund 87.500 Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien. Dabei ist sehr wichtig, dass es Menschen gibt, die als Pflegeeltern einspringen und den Kindern auf Zeit oder dauerhaft ein Zuhause bieten und für sie sorgen.

Doch wer mit dem Gedanken spielt, ein Pflegekind aufzunehmen, hat oft viele Fragen. In einem ausführlichen, mehrteiligen Ratgeber klären wir deshalb die wichtigsten Punkte rund um die Aufnahme eines Pflegekindes. Dabei haben wir in Teil 1 beantwortet, was ein Pflegekind von einem Adoptivkind unterscheidet, wann Pflegefamilien gebraucht werden und wie man Pflegeeltern wird. Außerdem haben wir die verschiedenen Arten der Pflegschaft genannt und beschrieben, welche Voraussetzungen Pflegeeltern erfüllen müssen. Hier ist Teil 2!

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