Fachinformationen zur Stammbaumanalyse

Fachinformationen zur Stammbaumanalyse 

Das Interesse daran, in welcher Form welche körperlichen und geistigen Merkmale auf die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden, war schon früh vorhanden. Ursprünglich wurden die Vorstellungen und Annahmen jedoch deutlich von Geschichten und dem Aberglauben beeinflusst.

Erst ab etwa 1750 erfolgten die Beobachtung und Aufzeichnung von besonderen Merkmalen in Familien unter tatsächlich wissenschaftlichen Aspekten. Zu diesem Zeitpunkt war bereits bekannt, dass bestimmte genetische Besonderheiten selten und angeboren sein mussten.

 

 

Zu den ersten Stammbäumen, die sich mit der genetischen Forschung beschäftigen, gehört der Stammbaum von Mr. J. Scott, der 1777 die Verbreitung von Farbenblindheit in einer Familie dokumentierte. Aus genetischer Sicht war vor allem die Erkenntnis wichtig, dass es ein einziges erbliches Merkmal gab, das die Familienglieder in zwei Klassen aufspaltete. Für die Menschen waren solche Merkmale jedoch weniger interessant, das sie nur sehr selten vorkamen.

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Stammbaum der am haeufigsten gezuechteten Hunderassen

Stammbaum der am häufigsten gezüchteten Hunderassen 

Bei einem Rassehund sind der Stammbaum oder die Ahnentafel keineswegs nur eine nette und interessante Beigabe des Züchters, sondern vielmehr die wichtigsten Ausweispapiere des Hundes. In dem Stammbaum sind nämlich alle die Informationen enthalten, die der neue Hundebesitzer über seinen Hund benötigt und die ihm gleichzeitig garantieren, dass es sich tatsächlich um einen gesunden Rassehund handelt.

In einem Stammbaum sind zunächst grundlegende Informationen wie beispielsweise die Rasse, das Geschlecht, die Farbe, der Name und der Wurftag erfasst. Zudem sind die Vorfahren des Welpen dargestellt und üblich dabei ist die Darstellung bis zu den Großeltern. Daneben gibt der Stammbaum Auskunft über den Gesundheitszustand des Hundes sowie besondere Qualitäten.

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Anleitung fuer ein Ortsfamilienbuch

Anleitung zum Schreiben und Vermarkten von einem Ortsfamilienbuch

Grundsätzlich gibt es eine Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten, wie ein Ortsfamilienbuch geschrieben und gestaltet werden kann. Insofern ist es durchaus sinnvoll, zunächst ein Archiv oder eine Bibliothek aufzusuchen und sich mithilfe der dortigen Sammlung einen Überblick über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zu verschaffen.  

Ratsam ist außerdem, mit einer Art Probelauf zu beginnen.

 

Das bedeutet, der Autor sollte zunächst eine Familie auswählen und sämtliche Arbeitsschritte, die für das Ortfamilienbuch notwendig sind, an dieser Beispielfamilie durchgehen und ausprobieren.  Auf diese Weise erhält er dann einerseits einen Eindruck über den Ablauf und kann andererseits an der optischen Gestaltung dieser ersten Probeseite und damit seines späteren Ortsfamilienbuches feilen.  

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Mormonen und die Familienforschung

Wer sind eigentlich die Mormonen und welche Bedeutung haben sie für die Familienforschung? 

Wer sich intensiver mit der Familien- und Ahnenforschung beschäftigt, wird früher oder später auch über Begriffe wie Mormonen oder Mormonentum stolpern.

Spätestens dann wird sich die Frage stellen, wer die Mormonen eigentlich sind und welche oder besser welche besondere Bedeutung sie für die Familienforschung haben.

 

 

Wer die Mormonen sind

Unter der Bezeichnung Mormonentum werden alle solche Glaubensgemeinschaften zusammengefasst, die sich neben der Bibel auch auf das Buch Mormon sowie auf die Offenbarungen berufen, die in der Schrift „Lehre und Bündnisse“ niedergeschrieben sind. Das Buch Mormon, das eine auf Amerika bezogene Geschichtstheologie beschreibt, wurde ab 1820 von dem Propheten Joseph Smith jr. verfasst.

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Mustervorlage – Auskunft aus dem Kirchenbuch

Mustervorlagen für eine Auskunft aus dem Kirchenbuch deutsch/englisch/französisch 

Im Zuge der Familienforschung wird es früher oder später notwendig werden, sich auch mit der jeweiligen Kirche in Verbindung zu setzen. Der erste Weg nach der Auswertung der vorhandenen Unterlagen führt meist zu den Standesämtern.

Allerdings können sich auch Kirchen als sehr wertvolle und hilfreiche Informationsquelle erweisen, denn üblicherweise wurden und werden in Kirchen sogenannte Kirchenbücher geführt. Bei Kirchenbüchern handelt es sich um Personenverzeichnisse, in denen kirchliche Amtshandlungen in erster Linie zu Sakramentsspenden eingetragen sind.

In Kirchenbüchern finden sich somit beispielsweise Angaben dazu, wann eine Person getauft wurde, wann sie die Heilige Kommunion empfangen hat, wann sie gefirmt oder konfirmiert wurde, wann sie geheiratet hat oder wann ihre Beisetzung erfolgte.

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Wie sollten Ahnenforscher Ihre Daten sammeln und speichern

Wie sollten Ahnenforscher Ihre Daten sammeln und speichern, auf dem Papier oder dem PC? 

Bei der Familien- und Ahnenforschung ist es von großer Bedeutung, von Beginn an möglichst exakt zu arbeiten und die Forschungsergebnisse genau und sorgfältig zu erfassen. Zudem muss der Familienforscher lernen, dass seine Ergebnisse immer offen bleiben müssen und Vermutungen oder Wahrscheinlichkeiten nicht den Stellenwert von Tatsachen erhalten dürfen.

Im Verlauf der Forschung können und werden nämlich immer wieder neue Dokumente und Informationen auftauchen, die die bisherigen Ergebnisse ergänzen oder in ein anderes Licht rücken.

Nun stellt sich jedoch die Frage, wie Ahnenforscher ihre Daten am besten sammeln und speichern sollten.

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Tipps zum Scannen alter Familienfotos

Tipps zum Scannen alter Familienfotos 

Nicht nur Familienforscher scannen alte Familienfotos ein, um diese dann in einen bebilderten Stammbaum zu integrieren. Generell lösen digitale Fotoalben auf dem Rechner oder auf eine CD gebrannt klassische Fotoalben immer mehr ab.

Nun ist es recht einfach, neue Fotos von der Digitalkamera oder dem Handy auf den Computer zu übertragen, denn benötigt wird lediglich ein entsprechendes Kabel. Ältere Fotos hingegen müssen in aller Regel eingescannt werden.

 

 

Grundsätzlich wäre es zwar auch denkbar, die Fotos abzufotografieren, allerdings setzt dies nicht nur etwas Erfahrung, sondern auch eine entsprechend hochwertige Kamera voraus, die die Fotos ohne größere Qualitätsverluste erfasst.   

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Infos rund um Urbarien

Infos rund um Urbarien

 

Nachdem sich Familien- und Ahnenforscher unterschiedlicher Quellen bedienen, um Informationen zu sammeln, können für sie sicher auch Urbarien interessant sein.

 

Bei einem Urbar handelt es sich um ein Verzeichnis, in dem die Besitzverhältnisse einer Grundherrschaft erfasst sind. In den Grundzügen ist ein Urbar damit mit dem heutigen Grundbuch vergleichbar.

 

Neben den Besitzrechten sind in einem Urbar darüber hinaus jedoch auch die Leistungen dokumentiert, die die Grunduntertanen der Grundherrschaft gegenüber erbringen mussten.

 

 

 

 

Je nach Region werden Urbarien auch als Berain, Heberegister, Zinsrödel, Rodel oder Erdbuch bezeichnet und auf für Gült- und Lagerbücher wird der Begriff Urbar verwendet.

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Anleitung – Stammbaum aus Aesten

Anleitung für einen dekorativen Stammbaum aus Ästen

 

Familienforscher betreiben die Suche nach Vorfahren und Familienmitgliedern aus einem eher professionell-wissenschaftlichen Hintergrund heraus.

 

Ihre Absicht besteht vor allem in der Rekonstruktion der Verwandtschaftsverhältnisse, die dann auch entsprechend korrekt und genau erfasst und als Familienstammbaum oder Ahnentafel präsentiert werden.

 

Allerdings muss ein Familienstammbaum nicht immer nur einen wissenschaftlichen und damit ernsten Hintergrund haben, sondern kann schlichtweg auch als Möglichkeit dienen, die eigene Familie dekorativ darzustellen.

 

 

 

 

In diesem Fall ersetzt der Stammbaum das Fotoalbum oder die Fotos, die ansonsten an der Wand hängen würden. Insofern kommt es hierbei weniger darauf an, die Verwandtschaftsverhältnisse streng akkurat darzustellen, sondern im Vordergrund steht die ansprechende und dekorative Gestaltung.

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Vorlage fuer den Familienfragebogen

Allgemeine Vorlage für den Familienfragebogen 

Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb Stammbäume oder Ahnentafeln angelegt werden. Im Vordergrund steht sicher das Interesse an den eigenen Wurzeln, so dass die Ahnentafel oder der Stammbaum letztlich als bildliche Darstellung der bisherigen Forschungsergebnisse dient.

Andererseits werden Stammbäume und Ahnentafeln jedoch auch als reine Dekorationsobjekte angefertigt, bei denen weniger die Familiengeschichte im Mittelpunkt steht, sondern wobei es vielmehr darum geht, die eigene Familie dekorativ zu präsentieren.

Daneben sind Stammbäume und Ahnentafeln auch eine beliebte Geschenkidee, beispielsweise zur Erinnerung an Freunde und Verwandte anlässlich eines Umzuges oder einer Hochzeit. Bei der Suche nach Informationen greifen Familienforscher auf verschiedene Quellen zurück.

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