Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 1

Ausführlicher Ratgeber zur Aufnahme eines Pflegekindes, Teil 1

 

Rund 87.500 Kinder und Jugendliche leben in einer Pflegefamilie. Keine sichergestellte Versorgung oder ein Ausfall der Bezugsperson und die Gefährdung des Kindeswohls sind laut Statistischem Bundesamt die Hauptgründe für die Unterbringung in einer Pflegefamilie. Doch wie ist das Pflegekinderwesen eigentlich geregelt? Welche Formen der Pflegschaft gibt es? Und welche Voraussetzungen muss eine Pflegefamilie erfüllen? In einem ausführlichen Ratgeber beantworten wir die wichtigsten Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes!

 

Was unterscheidet ein Pflegekind von einem Adoptivkind?

Aus juristischer Sicht gibt es große Unterschiede zwischen einer Pflegschaft und einer Adoption. So sind Adoptiveltern mit leiblichen Eltern gleichzusetzen. Denn durch die Adoption eines Kindes erhalten sie automatisch alle Rechte, einschließlich des Sorgerechts.

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Transidentität: Wie fühlt es sich an, das falsche Geschlecht zu haben?

Transidentität: Wie fühlt es sich an, das falsche Geschlecht zu haben?

 

Schon bei der Befruchtung wird festgelegt, welche Gene wir in uns tragen. Auch die Information über unser biologisches Geschlecht ist darunter. Dabei bestimmt letztlich der Zufall darüber, welches Spermium sich durchsetzt und ob wir als Frau oder Mann geboren werden. Doch was die Natur entschieden hat, scheint nicht für jeden richtig zu sein. Wie fühlt es sich an, scheinbar im falschen Körper zu leben oder das falsche Geschlecht zu haben?

 

Die biologische Norm

Das biologische Geschlecht ist bei allen Säugetieren, und damit auch bei uns Menschen, genetisch festgelegt. Denn die genetischen Informationen über das Geschlecht befinden sich im Zellkern auf unseren Chromosomen. Aus diesem Grund ist schon die Befruchtung entscheidend. Je nachdem, welches Spermium des Vaters sich in der Eizelle der Mutter einnistet, wird nämlich ein weibliches oder männliches Kind daraus.

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Was kennzeichnet einen modernen Vater?

Was kennzeichnet einen modernen Vater?

 

Der Vater geht arbeiten, bringt das Geld nach Hause und ernährt so die Familie, während sich die Mutter um die Kinder und den Haushalt kümmert: Diese klassische Rollenverteilung ist längst überholt. Sie wurde von moderneren Modellen abgelöst, die mehr Selbstbestimmung bei der Aufgabenverteilung enthalten. Doch was kennzeichnet einen modernen Vater? Wie sieht er seine Rolle in der heutigen Zeit? Wann ist ein Vater ein guter Vater? Und wie schwer tun sich die Väter damit, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Wissenschaftler sind solchen Fragen nachgegangen und dabei auf große Abweichungen zwischen der idealisierten Vaterrolle und der praktischen Umsetzung in der Realität gestoßen.

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Wie Elternschaft das Gehirn verändert

Wie Elternschaft das Gehirn verändert

 

Wenn ein Kind geboren wird, verändert sich vieles. Das betrifft nicht nur die Abläufe im Alltag oder das Verhalten und die Persönlichkeit der frisch gebackenen Eltern. Auch im Gehirn der Mütter und Väter tut sich einiges. Sie entwickeln fast so etwas wie Superkräfte. Wir erklären, wie Elternschaft das Gehirn verändert!

 

Weitreichende Umbaumaßnahmen im Gehirn

Wenn die Gehirne von einer Mutter und einer kinderlosen Frau gescannt werden, lässt sich an den Aufnahmen ziemlich gut erkennen, wer von beiden wer ist. Die Veränderungen im Gehirn, die durch die Elternschaft hervorgerufen werden, sind die bedeutendsten im ganzen Erwachsenenleben und ähnlich weitreichend wie die Änderungen während der Pubertät.

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Wie wichtig sind die Großeltern bei der Kinderbetreuung?

Wie wichtig sind die Großeltern bei der Kinderbetreuung?

 

Früher war die Betreuung der Kinder in erster Linie eine Familiensache. Neben den Eltern, den großen Geschwistern und anderen Familienmitgliedern spielten dabei auch die Großeltern eine zentrale Rolle. Heute sieht es anders aus. Viele Eltern sind berufstätig und müssen deshalb auf Betreuungsangebote wie Kita und Kindergarten zurückgreifen. Werden Oma und Opa dadurch überflüssig? Wie wichtig sind die Großeltern bei der Kinderbetreuung? Ist ihre Unterstützung überhaupt hilfreich? Und wie wirkt sich die heutige Form der Betreuung auf unsere Kinder aus?

 

Kaum wissenschaftliche Untersuchungen

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Wie wirkt sich die Kindererziehungszeit auf die Rente aus?

Wie wirkt sich die Kindererziehungszeit auf die Rente aus?

 

Wer ein Kind erzieht, bekommt dafür in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtbeiträge gutgeschrieben. Dadurch erhöht sich die Rente für diese Zeit. Bis vor wenigen Jahren wurde in diesem Zusammenhang flapsig von der Mütterrente gesprochen. Dabei gleicht diese Rente den Umstand aus, dass Eltern in der Zeit, in der sie ihre Kinder erziehen, weniger oder gar nicht arbeiten können. Damit schafft sie eine wichtige Möglichkeit, um für das Alter vorzusorgen.

Nur: Wie wirkt sich die Kindererziehungszeit auf die Rente aus? Wer bekommt die Zeiten angerechnet? Und was gilt es zu beachten? Wir geben Antworten!

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Die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse, 2. Teil

Die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse, 2. Teil

 

In der gesetzlichen Krankenversicherung können Ehepartner und Kinder kostenfrei mitversichert werden. Sind die Voraussetzungen für eine Familienversicherung erfüllt, können sie alle Leistungen nutzen, ohne eigene Beiträge bezahlen zu müssen. In der privaten Krankenversicherung gibt es das Modell der Familienversicherung nicht. Hier muss jeder Versicherte einen eigenen, kostenpflichtigen Vertrag abschließen.

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, für wen die Familienversicherung möglich ist und welche Bedingungen dafür gelten. Außerdem haben wir aufgezeigt, wann Kinder nicht familienversichert werden können. Hier ist der 2. Teil!

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Die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse, 1. Teil

Die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse, 1. Teil

 

Für Familien ist die gesetzliche Krankenversicherung eine attraktive und hilfreiche Lösung. Denn unter bestimmten Voraussetzungen können Familienangehörige beitragsfrei mitversichert werden. Das versicherte Mitglied muss den jeweiligen Angehörigen dazu nur bei seiner Krankenkasse anmelden. Der Angehörige bekommt daraufhin seine eigene Krankenkassenkarte und kann alle Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch nehmen.

Doch wann ist eine Familienversicherung überhaupt möglich? Wie hoch ist der Beitrag? Und wie geht es weiter, wenn die Familienversicherung endet? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Familienversicherung in der Krankenkasse!

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6 Fragen zur Vaterschaftsanerkennung

6 Fragen zur Vaterschaftsanerkennung

 

Vor dem Gesetz ist die Frau die Mutter eines Kindes, die es zur Welt bringt. Der Vater des Kindes ist der Mann, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet ist. Sind Mutter und Vater also miteinander verheiratet und bekommen Nachwuchs, gilt die Vaterschaft als anerkannt. Sind die Eltern hingegen zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, muss der Vater seine Vaterschaft anerkennen lassen. Erst durch die Vaterschaftsanerkennung werden die Daten des Vaters in die Geburtsurkunde des Kindes eingetragen und er ist zusammen mit der Kindsmutter sorgeberechtigt.

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Alles Wichtige rund um die Namensänderung, Teil 2

Alles Wichtige rund um die Namensänderung, Teil 2

 

Der eigene Name ist Teil der Identität und der Lebensgeschichte. Er prägt und beeinflusst die eigene Wahrnehmung und die Wahrnehmung durch Dritte. Deshalb ist ein Name nicht bloß eine beliebige Bezeichnung, sondern hat einen hohen und wichtigen Stellenwert.

Im Normalfall begleitet einen der eigene Name ein Leben lang. Doch manchmal haben persönliche Gründe oder Veränderungen der äußeren Umstände zur Folge, dass jemand seinen bisherigen Namen ablegen möchte. In Deutschland regeln Gesetze, ob, wann und wie der Vorname oder der Nachname geändert werden kann.

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