8 Fragen zur Mut­ter-/Vater-Kind-Kur

8 Fragen zur Mut­ter-/Vater-Kind-Kur

 

Die Herausforderungen des Berufs- und Privatlebens zu meistern, ist nicht immer einfach. Eltern müssen oft den Spagat zwischen Job, Haushalt und Familie schaffen. Doch ständiger Druck kann die psychische und körperliche Gesundheit gefährden und aus einer Überforderung in eine Überlastung münden.

Eine Mutter-Kind-Kur oder Vater-Kind-Kur kann dabei helfen, bestehende Belastungen zu verringern und Erkrankungen vorzubeugen. In der Kur hat der Elternteil mal wieder etwas Zeit für sich und kann neue Energie tanken, um wieder besser für den Alltag gewappnet zu sein.

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Rituale im Familienalltag – Infos und Tipps, 2. Teil

Rituale im Familienalltag – Infos und Tipps, 2. Teil

 

Bräuche, Traditionen und routinierte Abläufe vermitteln Sicherheit und helfen dabei, sich im alltäglichen Leben zurechtzufinden. Sie sind wie ein unsichtbares Band, das verbindet und das Wir-Gefühl stärkt, weil es gewisse Riten in dieser Form eben nur in der eigenen Familie gibt.

Schon für Erwachsene sind feste, wiederkehrende Abläufe wichtig. Für Kinder sind Rituale noch ein Stück wichtiger. Denn sie schaffen verlässliche Strukturen und bieten Orientierung. Kinder können sich darauf verlassen, dass sich bestimmte Dinge einfach nicht ändern, egal wie turbulent es zugeht.

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Rituale im Familienalltag – Infos und Tipps, 1. Teil

Rituale im Familienalltag – Infos und Tipps, 1. Teil

 

Kinder profitieren sehr von Ritualen. Denn Routinen, Bräuche und Traditionen geben Sicherheit, stärken das Wir-Gefühl und können bestimmte Anlässe noch besonderer machen. Doch welche Rituale lassen sich wie in den Familienalltag integrieren? Wir geben Infos und Tipps!

 

Warum sind Rituale für Kinder wichtig?

Nach dem Aufstehen erst einmal unter die Dusche, während der Kaffee durchläuft, mittags ein kurzer Plausch mit den Kollegen im Pausenraum und abends eine Folge der Lieblingsserie: Im Alltag gibt es weit mehr Rituale, als es einem mitunter bewusst ist. Bestimmte Abläufe werden regelmäßig wiederholt, weil sie für Struktur sorgen, Orientierung bieten und einfach liebgewonnene Ankerpunkte im Leben sind.

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5 Fragen zum Erbe mit Nießbrauchrecht

5 Fragen zum Erbe mit Nießbrauchrecht

 

Das sogenannte Nießbrauchrecht macht es möglich, Vermögenswerte zu übertragen und sie trotzdem weiterhin zu nutzen. Dabei kann sich die Übertragung zu Lebzeiten nicht nur steuerlich lohnen, sondern vor allem Streitigkeiten um die Erbschaft vermeiden. Ob der Nießbrauch die richtige Wahl ist, hängt aber von mehreren Faktoren ab. In diesem Beitrag beantworten wir fünf Fragen zum Erbe mit Nießbrauchrecht.

 

1. Was bedeutet Nießbrauch?

Die Erklärung, was Nießbrauch ist, liefert § 1030 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Demnach handelt es sich um das Nutzungsrecht an einer Sache.

Der sogenannte Nießbraucher ist dazu berechtigt, eine Sache zu nutzen, ohne dass er ihr Eigentümer ist. Geht es zum Beispiel um eine Immobilie, kann der Nießbraucher darin wohnen, obwohl ihm das Haus nicht gehört. Außerdem hat er das Recht, mit der Sache einen Ertrag zu erzielen. Er könnte die Immobilie daher auch vermieten.

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Urlaub ohne Kinder – Okay oder No-Go?

Urlaub ohne Kinder – Okay oder No-Go?

 

Endlich Urlaub! Doch der Nachwuchs soll nicht mitfahren?! Ist Urlaub ohne Kinder okay oder ein No-Go? Dürfen Eltern alleine, nur als Paar verreisen? Wollen sie das überhaupt? Und wie kommt die Idee bei den Kids an?

 

Warum sich viele Eltern mit einem Urlaub ohne Kinder schwertun

Einerseits wünschen sich viele Mütter und Väter eine Auszeit. Sie möchten den stressigen Alltag mit Beruf, Familie, Haushalt und den ganzen anderen Verpflichtungen hinter sich lassen. Doch auf der anderen Seite können sich Eltern und Alleinerziehende oft nicht so richtig mit dem Gedanken anfreunden, alleine wegzufahren. Ein Urlaub ohne die Kinder fühlt sich seltsam an.

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Kinder in suchtbelasteten Familien

Kinder in suchtbelasteten Familien

 

Die Abhängigkeit von Alkohol, Drogen, Medikamenten, Glücksspiel und anderen Faktoren betrifft nicht nur den Suchtkranken. Stattdessen hat die Sucht Auswirkungen auf die ganze Familie. Vor allem Kinder leiden unter den Folgen und brauchen neben Zuneigung meist Unterstützung. Wir versuchen in diesem Beitrag aufzuzeigen, was Kinder von Suchtkranken erleben und welchen Einfluss die Erkrankung auf ihr eigenes Leben hat.

 

Suchterkrankungen haben viele Gesichter

Die Sucht ist kein Problem, das nur gesellschaftliche Randgruppen betrifft. Vielmehr sehen sich etliche Menschen quer durch alle Altersklassen und Gesellschaftsschichten damit konfrontiert. Dabei schließt der Begriff der Sucht neben Abhängigkeitserkrankungen grundsätzlich alle riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Suchtmitteln ein. Dazu gehören sowohl der Konsum von legalen und illegalen Stoffen als auch Verhaltensweisen wie Glücksspiel, krankhafte Internetnutzung oder Essstörungen.

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Was ist ein Ersttrimester-Screening und wie sinnvoll ist es?

Was ist ein Ersttrimester-Screening und wie sinnvoll ist es?

 

Beim Ersttrimester-Screening handelt es sich um eine pränatale Untersuchung. Wie der Name schon besagt, findet sie im ersten Drittel der Schwangerschaft statt. Die Untersuchung soll feststellen, ob beim Kind das Risiko für eine genetische Veränderung wie zum Beispiel das Downsyndrom oder eine organische Fehlbildung wie beispielsweise ein Herzfehler besteht.

Doch wie läuft so eine Untersuchung ab? Welche Aussagekraft hat sie? Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Und wie sinnvoll ist ein Ersttrimester-Screening überhaupt? Wir klären auf!

 

Wie wird ein Ersttrimester-Screening durchgeführt?

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4 Alltagstipps für berufstätige Mütter

4 Alltagstipps für berufstätige Mütter

 

Im Einklang mit sich selbst zu sein, klingt toll. Doch die Realität sieht oft anders aus. Vor allem dann, wenn eine Frau die Doppelbelastung aus Familie und Beruf stemmt.

Der Alltag an sich ist oft schon stressig genug und die viel beschworene Work-Life-Balance ein hehres Ziel. Kommt dann noch eine Familie mit Kindern dazu, reichen die 24 Stunden eines Tages oft nicht aus, um alles abzuarbeiten. Zwischen dem Versorgen der Kinder, der Partnerschaft, dem Haushalt, dem Zubereiten der Mahlzeiten und dem Beruf bleibt einfach kein Raum mehr, um sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

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Was ändert sich beim Konto, wenn das Kind 18 wird?

Was ändert sich beim Konto, wenn das Kind 18 wird?

 

Viele Kinder und Teenager haben entweder noch gar kein eigenes Konto oder sie nutzen ein spezielles Kontomodell für Minderjährige. Doch mit Beginn der Volljährigkeit ergeben sich einige Änderungen. Wir fassen zusammen, was sich beim Konto ändert, wenn das Kind 18 wird.

 

Bleibt ein bestehendes Girokonto über die Volljährigkeit hinaus kostenfrei?

Bei vielen Banken kann das Kind das vorhandene Konto samt Karte auch nach dem 18. Geburtstag kostenlos nutzen, solange es zur Schule geht, eine Ausbildung absolviert, studiert, ein freiwilliges soziales Jahr macht oder Wehrdienst leistet. Trotzdem ist ratsam, sich rechtzeitig beim jeweiligen Geldinstitut zu informieren. Außerdem verlangen die Banken üblicherweise einen entsprechenden Nachweis wie zum Beispiel den Schülerausweis, den Ausbildungsvertrag oder die Immatrikulationsbescheinigung. Wird der Nachweis nicht vorgelegt, wechselt das Konto unter Umständen in ein kostenpflichtiges Modell.

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Corona – 6 positive Effekte für Familien

Corona – 6 positive Effekte für Familien

 

Kaum jemand hätte sich vorstellen können, wie sehr ein Virus den normalen, gewohnten Alltag durcheinanderwirbeln kann. Die wenigsten hätten für möglich gehalten, welche Auswirkungen Corona für die ganze Welt haben würde. Und vermutlich niemand hätte sich ausgesucht, Zeiten mit geschlossenen Schulen und Geschäften, Kontaktbeschränkungen und ähnlichen Dingen zu erleben.

So gut wie jeder ist müde, ausgelaugt, gefrustet und genervt. Sorgen und Ängste machen sich breit, unterschiedliche Ansichten spalten und in den Pandemiejahren wurden Dinge verpasst, die sich so nicht einfach nachholen lassen.

Aber alles Schlechte hat auch etwas Gutes. Zwar überwiegen ohne Frage die negativen Aspekte. Doch die Pandemie hat eben auch Dinge hervorgebracht, die sonst vielleicht nie entstanden wären. Es bringt nichts, immer nur zu jammern und zu stöhnen. Es hilft, sich immer wieder auch die guten Seiten bewusst zu machen. Wir nennen sechs positive Effekte, die Corona für Familien hatte.

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