Die Praeimplantationsdiagnostik

Die wichtigsten Infos rund um die Präimplantationsdiagnostik 

Während Familien- und Ahnenforscher nach ihren Wurzeln suchen, gibt es viele Paare, die gerne überhaupt erst einmal eine Familie gründen möchten.

Nicht immer klappt die Familienplanung aber wie gewünscht und die Zahl der Paare mit unerfülltem Kinderwunsch steigt kontinuierlich an. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist die Präimplantationsdiagnostik.

 

 

Diese ist ein seit Jahren äußerst kontrovers diskutiertes Thema, zu dem der Bundesgerichtshof vor kurzem eine wichtige Entscheidung getroffen hat. So kamen die Richter zu dem Ergebnis, dass die Präimplantationsdiagnostik keinen Verstoß gegen das Embryonenschutzgesetz darstellt und Embryonen folglich auch außerhalb des Mutterleibes untersucht und bei bestimmten genetischen Auffälligkeiten aussortiert werden können.

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Ausgestorbene Voelker

Übersicht ausgestorbener Völker

Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb viele indigene Völker ausgestorben sind. Einen wesentlichen Anteil trägt die Kolonialisierung, denn zum einen verdrängten die fremden Einwanderer die Ureinwohner teils mit Gewalt oder durch Versklavung und Unterdrückung.

Zum anderen brachten die Einwanderer Krankheiten mit, gegen die die Ureinwohner weder Abwehrkräfte oder Heilmittel hatten. Weitere Faktoren waren die Zwangsmissionierungen der Ureinwohner sowie der Alkohol, der vielen Eingeborenen zum Verhängnis wurde.

 

 

 

Auch heute noch sind viele indigene Völker vom Aussterben bedroht, was nicht zuletzt daran liegt, dass sich die Kulturen immer stärker vermischen und die Welt immer weiter zusammenwächst. Damit erklärt sich auch, weshalb es zwar viele Völker gibt, deren ursprüngliche Kulturen heute nicht mehr bestehen, aber nur verhältnismäßig wenige Völker, die auch aus biologischer Sicht tatsächlich ausgestorben sind. Von diesen Völker gibt es heute also keine direkten Nachfahren mehr, in deren Adern ausschließlich Blut des jeweiligen Volkes fließt. Für den Ahnenforscher sind genau diese Völker aber sehr interessant.

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Gene – interessante Fakten und Infos

Gene – interessante Fakten und wissenswerte Infos 

Wer sich intensiver mit der Familien- und Ahnenforschung beschäftigt oder auch, wer sich als Züchter engagieren möchte, wird sich früher oder später auch mit den biologischen Aspekten in diesem Zusammenhang auseinandersetzen müssen.

Ein wesentliches Stichwort dabei ist das Gen.

Gene sind zunächst nichts anderes als Informationseinheiten, die darüber bestimmten, wie ein Lebewesen oder eine Pflanze aussieht und welche Eigenschaften vorhanden sind.

 

 

Erstaunlich ist aber, dass es Gene gibt, die viele Menschen haben, obwohl das Gen eigentlich kein menschliches Gen sein kann. Ein Beispiel hierfür ist das sogenannte Ginger-Gen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dieses Gen für rote Haare und Sommersprossen zuständig und auf jeden Fall älter ist als 50.000 Jahre, es könnte sogar bis zu 100.000 Jahre alt sein.

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Die Geschichte der Ahnenforschung

Kurzer Überblick über die Geschichte der Ahnenforschung 

Auch heute noch werden Menschen in bestimmte Klassen, Gesellschaftsschichten oder Stände eingeteilt, es gibt Kastensysteme und im Rahmen von Erbschaftsfragen wird eine bestimmte Reihenfolge eingehalten.

All dies erfolgt mit einem gewissen Selbstverständnis, das sich vielfach in der genealogischen Abstammung begründet. Aber die Genealogie oder die Ahnenforschung spielen nicht nur dann eine Rolle, wenn es darum geht, das Vermögen zu vererben, die Unternehmensnachfolge zu regeln oder seinen Segen für eine Beziehung zu geben.

 

 

Auch im privaten Bereich sind viele auf der Suche nach ihren Wurzeln und zusammen mit der Verbreitung des Internets hat die Ahnenforschung einen großen Aufschwung erfahren. Dabei blickt die Ahnenforschung bereits auf eine sehr lange Geschichte zurück, auch wenn sie sich im Laufe der Zeit stark verändert hat.

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Richtige Bezeichnungen in der Ahnenreihe

Übersicht über die richtigen Bezeichnungen in der Ahnenreihe 

Wer sich näher mit seiner Familie beschäftigt oder sich gar auf die Suche nach seinen Wurzeln macht, wird sehr schnell mit unterschiedlichen Verwandtschaftsgraden in Berührung kommen. In den näheren Generationen ist es dabei meist noch recht einfach, die richtige Bezeichnung zu finden.

Spätestens wenn sich der Stammbaum jedoch weiter verzweigt, stoßen viele Hobby-Genealogen an ihre Grenzen. So ist es beispielsweise weit verbreitet, eine Kusine des Vaters als Großkusine zu bezeichnen.

 

 

In Wirklichkeit ist diese Bezeichnung jedoch falsch, denn um den Verwandtschaftsgrad richtig zu benennen, müsste die betreffende Person als Kusine zweiten Grades tituliert werden. Die Problematik mit den richtigen Bezeichnungen für die verwandtschaftlichen Beziehungen fängt jedoch schon viel früher an, nämlich bereits in der direkten Linie der Vorfahren.

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Tabelle und Tipps zum Hausbaum – Lebensbaum

Tabelle, Infos und Tipps zum Hausbaum/Lebensbaum 

Bäume haben schon seit jeher eine tiefe, sinnbildliche Bedeutung. Viele Völker verehrten Bäume und sahen sie als heilige Stätten, die von Göttern oder Geistern bewohnt werden. Auch in der Bibel werden Bäume genannt, etwa der Baum des Lebens oder der Baum der Erkenntnis.

Im Mittelalter wurde häufig das Bild eines dreiteiligen Baumes verwendet. So finden sich beispielsweise auf Türen und Toren von Burgen und Kirchen oder auf Grabeskreuzen zwei Bäume, die sich kreuzen und zu einem Baum werden.

 

 

Dieses Bild sollte die Vereinigung von Zweien zu einer Einheit symbolisieren. Die lange Lebensdauer von Bäumen hat dazu geführt, dass Bäume als das Symbol für Beständigkeit gelten und beispielsweise als Stammbäume von Ahnenforschern angelegt werden, die nach ihren Wurzeln suchen.

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Vererbung von Blutgruppen und Rhesusfaktor

Infos und Übersicht über die Vererbung von Blutgruppen und des Rhesusfaktors 

Die Eigenschaften der roten Blutkörperchen bestimmen das jeweils einzigartige Blutgruppenmuster eines Menschen. Eine sehr große Rolle spielen die Blutgruppen und deren Muster beispielsweise bei Bluttransfusionen, denn die wichtigsten Merkmale des Spender- und des Empfängerblutes müssen übereinstimmen.

Ist dies nicht der Fall, könnte es zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen, die als Blutverklumpung bezeichnet werden. Blutverklumpung bedeutet, dass der Körper eine Abwehrreaktion gegen Spenderblut einer anderen Blutgruppe zeigt.

 

 

So kann ein Mensch mit Blutgruppe A beispielsweise kein Blut von einem Spender mit Blutgruppe B erhalten, da dies zu einer Abwehrreaktion zwischen den Antikörpern A und B führen würde. In diesem Zusammenhang wird auch von der Blutgruppenunverträglichkeit besprochen, denn durch die Abwehrreaktion des Körpers gegen das Spenderblut werden lebenswichtige Zellen zerstört.

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Stammbaumanalyse Uebungen

Stammbaumanalyse Übungen 

Die Stammbaumanalyse gehört zusammen mit der Zwillingsforschung, der Analyse von Karyogrammen und der populationsstatistischen Methode zu den ältesten Verfahren im Zusammenhang mit der Erbforschung beim Menschen.

Im Wesentlichen kümmert sich die Stammbaumanalyse dabei um drei Fragen, nämlich:

1.       ob das jeweilige Merkmal dominant oder rezessiv vererbt wird,

2.       ob die Vererbung des jeweiligen Merkmales gonosomal oder autosomal erfolgt und

3.       welche sicheren und welche möglichen Genotypen auftreten.

 

 

Zudem wird begründet, weshalb die jeweiligen Genotypen auftreten und weshalb bestimmte Möglichkeiten ausgeschlossen werden können.   

Bei den Erbgängen wird zwischen gonosomalen und autosamonalen Erbgängen unterschieden. Bei gonosomalen Erbgängen wird das betroffene Allel meist auf dem X-Chromosom vererbt. Erbgänge, bei denen das betroffene Allel auf dem Y-Chromosom liegt, sind extrem selten anzutreffen, was daran liegt, dass das Y-Chromosom kaum Gene enthält und damit für die Vererbung von Merkmalen keine große Rolle spielt.

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Infos zu den Mendelschen Regeln

Erklärende Infos zu den Mendelschen Regeln  

Die mendelschen Regeln beschreiben die Vererbung von Merkmalen, bei denen ein Gen die Ausprägung bestimmt. Beispiele für solche Merkmale sind die Farbe von Erbsenblüten, die Form von Erbsensamen oder auch die Blutgruppen des Menschen.

Die mendelschen Regeln gelten jedoch nur für diploide Organismen, also solche Organismen, die von jedem Elternteil je einen Chromosomensatz erben. Hierzu gehören Menschen sowie die meisten Tiere und Pflanzen. Für Organismen mit einem höheren Ploidiegrad sind aber entsprechende Ableitungen möglich. Früher wurden die mendelschen Regeln als mendelsche Gesetze bezeichnet.

 

 

Nachdem aber verschiedene genetische Phänomene wie beispielsweise die Genkopplung oder die extrachromosomale Vererbung entdeckt wurden und durch diese Phänomene ein Erbgang möglich ist, der von den Regeln abweicht, wird heute von den mendelschen Regeln gesprochen. Bis heute werden die mendelschen Regeln vor allem im Zusammenhang mit der Tier- und der Pflanzenzucht angewandt. Genauso finden sie bei Abstammungsgutachten Anwendung, etwa wenn es um den Nachweis geht, dass ein Kind nicht von einem bestimmten Elternteil abstammen kann.

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