4 Umgangsmodelle bei getrennt lebenden Eltern

4 Umgangsmodelle bei getrennt lebenden Eltern

 

Wenn eine Beziehung auseinandergeht, ist es oft schon für die Erwachsenen nicht ganz einfach, sich mit der neuen Situation zu arrangieren. Sind Kinder im Spiel, wird es noch einmal ein ganzes Stück schwieriger. Kinder brauchen ihre Zeit, bis sie sich daran gewöhnt haben, dass die Eltern nun getrennt leben. Aber auch die Eltern müssen einen Weg finden, wie sie ihre Emotionen zurückstellen können, um weiterhin beide für die Kids da zu sein. Ein wichtiger Punkt dabei ist ein geeignetes Umgangsmodell.

 

Worauf kommt es an?

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Was Rasenmäher-Eltern lernen sollten

Was Rasenmäher-Eltern lernen sollten

 

Auch wenn es mitunter schwerfällt, es zuzugeben: Bei ehrlicher und objektiver Betrachtung steckt in allen Müttern und Vätern ein bisschen von Helikopter- oder sogar Rasenmäher-Eltern. Tatsächlich ist das auch gar nicht weiter schlimm. Denn Eltern handeln aus Liebe und wollen nur das Beste für ihre Kinder. Und dazu gehört eben auch, sich schützend vor die Kinder zu stellen und einzugreifen, wenn ein Scheitern droht. Allerdings sollten Rasenmäher-Eltern lernen, nicht übers Ziel hinauszuschießen. Das ständige Es-gut-meinen kann nämlich sehr negative Nebenwirkungen haben.

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Infos zum Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder

Infos zum Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder

 

Mit dem 18. Geburtstag beginnt die Volljährigkeit. Das Kind gilt nun offiziell als erwachsen, und das inklusive aller Rechte und Pflichten, die zum Erwachsensein dazugehören. Für die Eltern heißt die Volljährigkeit gleichzeitig auch, dass das Sorgerecht für ihr Kind wegfällt. Doch wie sieht es mit der Unterhaltspflicht aus? Wir fassen die wichtigsten Infos zum Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder zusammen!

 

Grundsätzliches zum Unterhaltsanspruch von Kindern

In Deutschland haben Kinder generell solange Anspruch auf Unterhalt, bis sie die Voraussetzungen erfüllen, um ihr eigenes Geld zu verdienen und ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. In aller Regel ist das der Fall, bis das Kind den ersten berufsqualifizierenden Abschluss in der Tasche hat. Diese Vorgabe ergibt sich aus § 1610 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch).

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Das Kind auf ein Geschwisterchen vorbereiten – Infos und Tipps

Das Kind auf ein Geschwisterchen vorbereiten – Infos und Tipps

 

Kündigt sich Familienzuwachs an, spürt ein Kind, dass die Stimmung zu Hause anders wird. Es dauert ein bisschen, bis sich die Familie neu gefunden hat. Andererseits ist es spannend und macht große Freude, das neue Familienmitglied in der Welt zu begrüßen und sich kennenzulernen. Schon die Schwangerschaft ist eine wunderbare Zeit, die die Familie genießen sollte. Doch wie können die Eltern ihr Kind auf ein Geschwisterchen vorbereiten? Wir geben Infos und Tipps!

 

Ab wann versteht ein Kind, dass es ein Geschwisterchen bekommt?

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Die wichtigsten Infos zur Kindersitzpflicht im Auto

Die wichtigsten Infos zur Kindersitzpflicht im Auto

 

Kinder haben großen Spaß daran, die Welt zu entdecken. Dabei bleibt natürlich auch die eine oder andere Autofahrt nicht aus. Weil Kinder aber kleiner und leichter sind als Erwachsene, haben sie ein deutlich größeres Risiko, bei einem Unfall schwere Verletzungen zu erleiden. Aus diesem Grund brauchen sie einen geeigneten Kindersitz, der sie sichert.

Es liegt in der Verantwortung der Erwachsenen, dafür zu sorgen, dass die Kinder im Auto sicher mitfahren. Doch welche Regelungen gelten eigentlich? Worauf gilt es beim Kauf eines Kindersitzes zu achten? Und wie wird ein Kindersitz richtig eingestellt? Wir fassen die wichtigsten Infos zur Kindersitzpflicht im Auto zusammen!

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Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Was heißt das eigentlich? Teil 2

Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Was heißt das eigentlich? Teil 2

 

Der Besuch einer Kita soll einerseits der frühkindlichen Förderung dienen. Andererseits sollen die Eltern durch die geregelte Betreuung ihres Nachwuchses unterstützt und entlastet werden, beispielsweise weil sie recht schnell wieder in den Beruf zurückkehren wollen oder müssen. Jedenfalls haben Eltern seit 2013 einen gesetzlich verankerten Anspruch auf einen Platz in einer Betreuungseinrichtung für ihr ein bis drei Jahre altes Kind.

Der Rechtsanspruch verpflichtet die örtlichen Träger der Jugendhilfe dazu, geeignete Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. Dabei muss es sich zwar nicht unbedingt um einen Platz in einer Kita handeln. Sind alle Plätze belegt, haben die Städte und Kommunen ihre Pflicht auch erfüllt, wenn sie den Eltern eine gleichwertige Alternative anbieten, so zum Beispiel einen Platz bei einer Tagesmutter.

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Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Was heißt das eigentlich? Teil 1

Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Was heißt das eigentlich? Teil 1

 

Seit dem 1. August 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für ihr ein bis drei Jahre altes Kind. Der gesetzlich verankerte Anspruch soll die frühkindliche Förderung stärken und die Eltern entlasten. Doch was in der Theorie gut klingt, erweist sich in der Praxis mitunter als schwierig. Aktuellen Zahlen zufolge fehlen in Deutschland nämlich über 340.000 Krippen- und Kita-Plätze.

Was also können Eltern tun, wenn sie keinen Platz bekommen? Wie können sie ihren Anspruch durchsetzen? Und was beinhaltet der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz überhaupt? In einem zweiteiligen Beitrag erklären die rechtliche Lage!

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7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 3

7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 3

 

Kündigt sich Nachwuchs an, ist die Freude groß. Doch zusammen mit der Vorfreude kommen auch Fragen auf. Wird die Schwangerschaft ohne Komplikationen verlaufen? Geht bei der Geburt alles gut? Wie wird der neue Alltag sein? Wie schaffen wir den Spagat zwischen Familie und Beruf? All das sind Überlegungen, die den werdenden Eltern durch den Kopf gehen.

Dass viele bisher eingespielte Abläufe neu organisiert werden müssen, versteht sich von selbst. Aber zumindest was das Finanzielle betrifft, ist die junge Mama abgesichert. Steht sie vor und während der Schwangerschaft in einem Arbeitsverhältnis, bekommt sie in der Zeit des Mutterschutzes nämlich Mutterschaftsgeld.

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7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 2

7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 2

 

Natürlich ist die Freude riesig, wenn Nachwuchs unterwegs ist. Doch zu der Freude mischen sich oft auch Sorgen. Schließlich verlaufen nicht alle Schwangerschaften und Geburten ohne Komplikationen. Außerdem ist den Eltern klar, dass der kleine Zwerg den Alltag mächtig durcheinander wirbelt. Vieles wird neu organisiert werden müssen, einiges wird sich verändern und es wird eine Herausforderung sein, die Familie und den Job unter einen Hut zu kriegen.

Steht die Mutter vor und während der Schwangerschaft in einem Arbeitsverhältnis, muss ihr zumindest das Finanzielle aber kein Kopfzerbrechen bereiten. Denn in der Zeit des Mutterschutzes bekommt sie als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung Mutterschaftsgeld. Der Anspruch auf das Mutterschaftsgeld ist allerdings unterschiedlich geregelt.

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7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 1

7 Fragen zum Mutterschaftsgeld, Teil 1

 

Kündigt sich Nachwuchs an, fahren die Gefühle Achterbahn. Auf der einen Seite ist die Vorfreude groß und die Eltern können es kaum erwarten, bis das Baby endlich da ist. Doch auf der anderen Seite machen sich Sorgen breit: Verläuft die Schwangerschaft ohne Komplikationen? Wie wird die Geburt? Ist das Kind gesund? Wie wird der neue Alltag sein? Wird es klappen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen?

Zumindest was das Finanzielle angeht, müssen sich Mütter, die vor und während der Schwangerschaft in einem Arbeitsverhältnis stehen, keine Sorgen machen. Als Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse erhalten sie in der Zeit des Mutterschutzes nämlich Mutterschaftsgeld. Allerdings ist unterschiedlich geregelt, wer wann welchen Anspruch hat.

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