Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 3. Teil

Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 3. Teil

 

Klar, eine Hebamme ist eine Geburtshelferin. Sie unterstützt die Mutter dabei, ihr Baby auf die Welt zu bringen. Doch das ist längst nicht alles. Vielmehr betreut eine Hebamme die werdenden Eltern bereits während der Schwangerschaft. Sie ist Ansprechpartnerin bei Fragen, kümmert sich um die Vorsorge und hilft bei der Vorbereitung auf die Geburt. Ist das Baby da, begleitet die Hebamme die frischgebackenen Eltern und ihren Sprössling in den ersten acht Wochen nach der Entbindung.

 

Eine Hebamme ist also einerseits eine Geburtshelferin mit medizinischer Ausbildung. Doch andererseits ist sie auch eine wichtige Ansprechpartnerin, eine Beraterin, eine Lehrerin und fast eine Freundin, der die werdende Mutter ihre Sorgen und Ängste anvertrauen kann. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, wenn die werdenden Eltern die richtige Hebamme finden möchten.

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Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 2. Teil

Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 2. Teil

 

Eine andere Bezeichnung für Hebamme lautet Geburthelferin. Doch die Mutter dabei zu unterstützen, ihr Baby auf die Welt zu bringen, ist nur ein Teil der Arbeit einer Hebamme. Vielmehr begleitet sie die werdenden Eltern schon während der Schwangerschaft, kümmert sich um die Vorsorge und bereitet die Eltern auf die Geburt vor. Nach der Entbindung betreut die Hebamme die Mutter und den Nachwuchs bis zu acht Wochen lang.

Eine Hebamme ist somit eine medizinische Fachkraft im Bereich der Geburtshilfe – wird gleichzeitig aber auch zur Ansprechpartnerin, Vertrauten, Beraterin und Lehrerin. Klar, dass die werdenden Eltern für sich gerne die richtige Hebamme finden möchten. Und damit das klappt, haben wir in einem mehrteiligen Beitrag Infos und Tipps für die Suche nach einer Geburtshelferin zusammengestellt. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, welche Leistungen eine Hebamme erbringt und wo sich die Eltern umschauen können. Jetzt im 2. Teil kümmern wir uns um die verschiedenen Arten von Hebammen.

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Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 1. Teil

Die richtige Hebamme finden – Infos und Tipps, 1. Teil 

Wenn sich Nachwuchs ankündigt, ist die Freude meist groß. Und für viele beginnt die aufregende Zeit schon lange bevor das neue Familienmitglied das Licht der Welt erblickt. Schließlich ist bereits die Schwangerschaft ein ganz besonderer Lebensabschnitt.

 

 

Während der Bauch stetig wächst, werden die Vorbereitungen für die Ankunft des Babys getroffen. Auch wenn die letzten Wochen der Schwangerschaft mitunter ziemlich beschwerlich sind. Irgendwann hat das Warten jedenfalls ein Ende. Und mit der Hebamme steht der Frau eine kompetente Geburtshelferin zur Seite.

Doch eine Hebamme ist weit mehr als nur eine medizinische Fachkraft, die zum Geburtsteam gehört. Da sie die werdende Mutter oft schon während der Schwangerschaft und auch in der Zeit nach der Geburt begleitet, ist sie Vertrauensperson, Lehrerin, Ansprechpartnerin und wichtige Unterstützung in einem. Nur: Wie lässt sich die richtige Hebamme finden? Was leistet eine Hebamme genau? Worin unterscheidet sich eine Beleghebamme von einer Familienhebamme? Und was macht eine Doula?

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Familiengründung ohne Trauschein: Was die Eltern wissen sollten

Familiengründung ohne Trauschein: Was die Eltern wissen sollten 

Sagt ein Paar “Ja” zum Kind, aber “Nein” zur Ehe, ist das heutzutage eigentlich weder ungewöhnlich noch problematisch. Eigentlich deshalb, weil die Gesellschaft solche Lebensmodelle längst akzeptiert hat. Eltern, Großeltern und andere Verwandte sehen es zwar oft lieber, wenn ein Paar heiratet und die Kinder in den sogenannten geordneten Verhältnissen aufwachsen. Ein Muss ist der Trauschein aus Sicht der Gesellschaft aber eben nicht mehr.

 

 

Doch um auf das eigentlich zurückzukommen: Rechtlich sieht die Sache schon etwas anders aus. Unverheiratete Eltern müssen mehr Dinge beachten als verheiratete Eltern. Denn gesetzliche Regelungen zu den Rechten und den Pflichten gibt es in Deutschland (bisher) nur für Ehepartner und eingetragene Lebenspartner. Wilde Ehen sind hingegen gesetzlich nicht ausdrücklich geschützt.

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Gleichgeschlechtliche Ehe: die Rechte und Pflichten, 2. Teil

Gleichgeschlechtliche Ehe: die Rechte und Pflichten, 2. Teil  

Hat sich ein gleichgeschlechtliches Paar für eine eingetragene Lebenspartnerschaft entschieden, kann es natürlich weiterhin dabei bleiben. Doch seit dem 1. Oktober 2017 können gleichgeschlechtliche Paare auch heiraten.

Denn seitdem gibt es in Deutschland die Ehe für alle. Es wird nicht mehr unterschieden, welche Geschlechter die Eheleute haben. Aber: Eine Ehe geht immer auch mit Rechten und Pflichten einher.

 

 

Bis es überhaupt einen offiziellen Status für gleichgeschlechtliche Paare gab, war es schon ein langer Weg. Als Lösung wurde die Lebenspartnerschaft ins Leben gerufen. Gleichgeschlechtliche Paare konnten eine solche Partnerschaft gründen und eintragen lassen. Damit waren sie vor dem Gesetz verpartnert.

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Gleichgeschlechtliche Ehe: die Rechte und Pflichten, 1. Teil

Gleichgeschlechtliche Ehe: die Rechte und Pflichten, 1. Teil  

Gleichgeschlechtliche Paare müssen es nicht bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft belassen. Stattdessen steht ihnen inzwischen die Ehe offen. Doch mit welchen Rechten und Pflichten geht die gleichgeschlechtliche Ehe einher? Wir klären die wichtigsten Punkte.

 

 

Der 1. Oktober 2017 war vor allem für gleichgeschlechtliche Paare ein wichtiger, fast schon historischer Tag. Denn seit diesem Tag gibt es in Deutschland ganz offiziell die Ehe für alle. Während gleichgeschlechtliche Paare bis dahin nur eine Lebenspartnerschaft begründen und eintragen lassen konnten, können Sie seitdem vor einen Standesbeamten treten, heiraten und das Standesamt dann als rechtmäßig verbundene Eheleute wieder verlassen.

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Hinterbliebenen-Renten: Wer bekommt was?, Teil 2

Hinterbliebenen-Renten: Wer bekommt was?, Teil 2 

Wenn der Ehepartner oder ein Elternteil stirbt, verändert sich die gesamte Lebenssituation. Doch der persönliche Verlust ist nicht alles, was die Angehörigen verschmerzen müssen. Vielmehr müssen sie meist auch die finanziellen Folgen verkraften. Der Gesetzgeber versucht, mit verschiedenen Hinterbliebenen-Renten die wirtschaftliche Existenz zumindest ein Stück weit zu sichern.

 

 

Wirklich üppig fallen die Renten für Hinterbliebene zwar nicht aus. Aber es ist zumindest ein Anfang. Dabei gibt es die Witwen- oder Witwerrente für den Ehepartner, die Waisenrente für Kinder und die Erziehungsrente für Geschiedene. Alle Formen der Hinterbliebenen-Rente sind aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden.

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Hinterbliebenen-Renten: Wer bekommt was?, Teil 1

Hinterbliebenen-Renten: Wer bekommt was?, Teil 1 

Wenn ein Familienmitglied stirbt, müssen die Hinterbliebenen nicht nur den Verlust verschmerzen. Stattdessen hat der Todesfall oft auch finanzielle Folgen. Um die wirtschaftliche Existenz zu sichern, gibt es verschiedene Hinterbliebenen-Renten. Nur: Wer bekommt was?

 

Der Tod des Partners oder eines Elternteils ist ein massiver Einschnitt. Plötzlich ist alles anders und es dauert seine Zeit, bis die Hinterbliebenen den Schicksalsschlag verkraftet haben. Die Trauer und den Schmerz müssen sie alleine bewältigen. Doch um wenigstens die finanziellen Einbußen abzufedern und die wirtschaftliche Existenz zu sichern, greift der Staat den Hinterbliebenen mit verschiedenen Renten unter die Arme.

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Wann es besser ist, ein Erbe auszuschlagen

Wann es besser ist, ein Erbe auszuschlagen 

Wer erbt, hat die Wahl, ob er die Erbschaft annehmen möchte oder ob nicht. Und in einigen Fällen ist es sinnvoller, das Erbe auszuschlagen. Manch einer träumt davon, unerwartet eine größere Erbschaft zu machen und so auf einen Schlag die finanziellen Sorgen los zu sein.

Allerdings kann ein Erbe nicht nur mit Vermögen einhergehen. Genauso gut kann es dem Erben Verpflichtungen bescheren, beispielsweise wenn der Erblasser einen Schuldenberg hinterlässt. Doch auch wenn Geld, eine Immobilie oder andere Wertgegenstände winken, ist der Erbe manchmal besser beraten, das Erbe nicht anzunehmen. 

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7 Tipps zur Gestaltung von Fotobüchern, 2. Teil

7 Tipps zur Gestaltung von Fotobüchern, 2. Teil 

Ein Fotobuch bringt nicht nur Ordnung in die private Bildersammlung, sondern gibt ihr auch einen schönen Rahmen. Ein paar Kleinigkeiten sollten bei der Gestaltung aber beachtet werden.

 

 

Fotos halten Personen, Ereignisse, Erlebnisse und Erinnerungen fest. Und auch wenn es immer nur Momentaufnahmen sind, machen es Fotos möglich, sich die Situation selbst viele Jahre später noch ins Gedächtnis zurückzuholen und die Geschichten dazu noch einmal zu durchleben. Für Familienforscher sind Fotos natürlich ebenfalls ein wertvolles Hilfsmittel. Schließlich zeigen sie Ahnen und Nachkommen, erzählen von wichtigen Ereignissen, berichten über die Lebensumstände oder informieren über Orte, an denen sich die Vorfahren einst aufgehalten haben.

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